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Strategische Metalle
Die Rohstoffe mit großer Zukunft


Der Begriff „Strategische Metalle“ lässt sich weder von den chemischen noch von den physikalischen Besonderheiten und Eigenschaften dieser Metalle ableiten. Er wurde vielmehr durch die wirtschaftspolitischen Gegebenheiten geprägt und allgemein etabliert. Denn diese Metalle sind für die Rohstoffpolitik der Zukunft von entscheidender Bedeutung.

 

Was sind „Strategische Metalle“?

Moderne Kommunikationstechnik, Elektromobilität und Energiewende – das sind drei der großen Themen der Zukunft. Und für diese Zukunftstechnologien werden mineralische Rohstoffe und Metalle - wie zum Beispiel Indium, Gallium oder Hafnium – benötigt, ohne die kein Smartphone, kein Tablet, kein LCD-Bildschirm und keine Solarzelle funktionieren würde.

Diese Metalle sind zum einen für unser tägliches Leben unabdingbar, da sie nur sehr schwer durch andere Stoffe ersetzt werden können. Zum anderen sind sie sehr knapp und kommen relativ selten vor.

Die Versorgung mit diesen Rohstoffen ist aber wichtige Voraussetzung für unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit. Und sie ist für die Sicherung unseres Wohlstandes von entscheidender strategischer Bedeutung.

Überblick: Strategische Metalle: Eigenschaften und Einsatzgebiete

Die Strategischen Metalle werden im Englischen auch als „minor metals“ bezeichnet - also als „Nebenmetalle“, weil sie oft bei der Erzgewinnung und bei Förderung von Buntmetallen als Bei- oder Nebenprodukte anfallen.

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